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26. September 2019: Die kalkulatorische Eigenkapitalverzinsung für die Betreiber von Gas- und Elektrizitätsnetzen wurde durch die Bundesnetzagentur erheblich gesenkt. Der Bundesgerichtshof bestätigt die Entscheidung, während die Branche die wirtschaftlichen Konsequenzen fürchtet. Von Carsten Ernst.

Dritte Regulierungsperiode

Der Höchstbetrag des Entgelts, welches Netzbetreiber von Gas- und Elektrizitätslieferanten für die Netzbereitstellung verlangen dürfen, wird für einen bestimmten Zeitraum (sog. Regulierungsperiode) von der Bundesnetzagentur (BNA) festgelegt. Wesentlicher Teil der Berechnung dieser Höchstgrenze ist eine angemessene Eigenkapitalverzinsung der Netzbetreiber. Für die dritte Regulierungsperiode, die für Stromlieferungen von 2019 bis 2023 und für Gaslieferungen von 2018 bis 2022 läuft, wurde diese – und somit auch die Netzrendite – in erheblichem Maße gesenkt.

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