Herausforderungen bei der Kooperation von Stadtwerken

17. April 2019: Um in schwierigen Zeiten (Stichworte: Digitalisierung und Energiewende) ihre Position am Markt zu festigen, gehen Stadtwerke zunehmend Kooperationen ein. Worauf es bei diesen Fusionen ankommt soll im Folgenden grob umrissen werden. Von Carsten Ernst.

Herausforderungen und Schritt in die Kooperation

Seit mehreren Jahren sehen sich Stadtwerke verschiedenen Herausforderungen ausgesetzt. So erfordert insbesondere die Energiewende und die Digitalisierung größere Investitionen. Dieser Trend wird sich in der Zukunft eher noch verstärken. Ohne erhebliche Investitionen in den genannten Bereichen wird es wird es schwierig werden, mit dem zunehmendem Wettbewerbsdruck Schritt zu halten.

Um diese Herausforderungen meistern zu können, kam es bereits in der Vergangenheit zu Kooperationen zwischen Stadtwerken benachbarter Städte und Gemeinden. Ziele waren und sind hierbei in erster Linie gemeinsame Investitionsprojekte, Kosteneinsparungen durch Synergieeffekte und ein langfristig gesteigertes Ertragspotenzial.

Problemfelder und Lösungsansätze

In der Praxis bergen derartige Kooperationen an einigen Stellen Fehlerpotenzial. Grundlage für die nachfolgenden Überlegungen liefern die Erfahrungen der „BeSte Stadtwerke GmbH“ aus dem nordrhein-westfälischen Landkreis Höxter. Nach einigen turbulenten Anfangsjahren hat sich der Stadtwerksverbund, der sich aus fünf einzelnen kommunalen Stadtwerken zusammensetzt, seit 2017 wieder stabilisiert.

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